Red Bull und seine spannenden Sport-Events

Red Bull Flugshow Quelle: Wikimedia Wenn irgendwo auf der Welt ein verrücktes Sport-Event abgehalten wird, stehen die Chancen gut, dass dabei ein bestimmtes Unternehmen als Veranstalter oder Sponsor auftritt: Red Bull. Ob Klippenspringen, Freestyle-Motocross oder ein Sprint auf eine Skisprungschanze – so viel Nervenkitzel bekommt man sonst nur, wenn man im Online Casino alles auf eine Karte setzt. Neben den extremen Sportarten unterstützt Red Bull auch verschiedene Einzelsportler und Teams mit Geld und Know-how.

Legendäre Red-Bull-Events

Etwa seit der Jahrtausendwende sponsert Red Bull Veranstaltungen in verschiedenen Extremsportarten. Die erste Serie von Wettkämpfen, die ins Leben gerufen wurde, war Red Bull X-Fighters, deren erstes Event im Jahr 2001 in Valencia stattfand. Dabei zeigen die besten Freestyle-Motocross-Fahrer ihr Können. Im August 2008 wurde erstmals eine Veranstaltung der Red Bull X-Fighters in Deutschland abgehalten, nämlich im Wuppertaler Steinbruch Grube Osterholz. Ein weiteres Mal machte die Serie im Juli 2014 in Deutschland Halt. Diesmal wurde ein Parcours auf Wasser errichtet, was eine Premiere für die X-Fighters darstellte. Im Jahr 2003 veranstaltete Red Bull zum ersten Mal die Air Race Weltmeisterschaft, bei der sich Flugzeuge heiße Duelle liefern. Die Zuschauer verfolgen mit Spannung, wie die Fluggeräte mit bis zu 400 km/h knapp über dem Boden navigieren und einen abgesteckten Kurs abfliegen. Zu den zahlreichen verrückten Veranstaltungen, die Red Bull im Laufe der vergangenen Jahre ins Leben gerufen hat, gehört auch das Red Bull 400. Dabei rennen die Teilnehmer eine 400 Meter lange Skisprungschanze mit einer Steigung von 35 Grad nach oben. Für die Zuschauer bedeutet das jede Menge Fun. Die Teilnehmer des Rennens können stolz auf sich sein, wenn sie die ungewöhnliche Strecke erfolgreich hinter sich gebracht haben. Red Bull Cliff Diving in Bilbao Quelle: Wikimedia

Red Bull und der Fußball

Im April 2005 begann Red Bull damit, sich im Fußball zu engagieren, indem das Unternehmen den österreichischen Club SV Austria Salzburg übernahm. Es benannte ihn in Red Bull Salzburg um und machte ihn zum erfolgreichsten Verein des Landes. Bis 2018 gewann Red Bull Salzburg neunmal die österreichische Meisterschaft und fünfmal den nationalen Pokal. Das ausgewiesene Ziel, sich für die Champions League zu qualifizieren, erreichte der Verein bis zum Sommer 2018 jedoch nicht. Im März 2006 übernahm Red Bull die New Yorker MetroStars, dessen Name in Red Bull New York geändert wurde. In den Jahren 2006 und 2007 gesellten sich Red Bull Ghana in Sogakope und Red Bull Brasil in São Paulo zum Fußball-Netzwerk des Unternehmens. Im Mai 2009 wagte Red Bull auch den Schritt in den deutschen Fußball. Die Firma kaufte dem damals fünftklassigen Verein SSV Markranstädt das Startrecht ab und übernahm seine erste Mannschaft. Innerhalb von sieben Jahren schaffte der neue Club RB Leipzig den Sprung in die Bundesliga und beendete seine erste Saison 2016/2017 auf dem zweiten Tabellenplatz. Dadurch schafften die Leipziger das, was Red Bull Salzburg in 13 Jahren nicht erreicht hat: die Qualifikation für die Champions League. Spätestens seitdem RB Leipzig auf der bundesweiten Fußball-Karte aufgetaucht ist, sieht sich der Club massiven Protesten ausgesetzt. Gegnerische Fans und Vereine betrachten RB als Retorten-Club ohne Tradition, der lediglich als Werbefläche für Red Bull fungiert. Was dabei oft vergessen wird, ist das Know-how, mit dem die Verantwortlichen den Verein binnen kurzer Zeit an die Spitze des deutschen Fußballs geführt haben. Die Leipziger setzen auf junge und dynamische Kicker mit stetigem Offensivdrang, und nicht wenige Experten sehen RB mittelfristig auf gleicher Höhe mit dem FC Bayern München.
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